Anstatt den Stringwert und die Autowert-Zahl in einem Feld zu kombinieren, können Sie den Primärschlüssel über zwei verschiedene Felder aufteilen. In der Beispieldatenbank sehen Sie eine Tabelle namens tblRechnerA, die ein Textfeld "RechnerName" und einen Autowert-Feld "ID" enthält. Beide Felder sind im Primärschlüssel-Index enthalten: siehe Abbildung 1 unten.
Der Standardwert des Textfeldes ist auf ="NameA" eingestellt, damit der Rechnername automatisch vergeben wird. Eine zweite Tabelle tblRechnerB hat die gleiche Struktur mit dem Textfeld-Standardwert ="NameB". Wenn Sie also Daten im Feld "TextDaten" eingeben, bleibt der Primärschlüssel über beide Tabellen eindeutig.
Die Abfrage zum Anfügen von Daten aus beiden Tabellen in eine Haupttabelle könnte etwa so aussehen:
Function DatenAnfügen(TabelleName As String)
DoCmd.RunSQL _
"INSERT INTO tblHauptTabelle (RechnerName,ID,TextDaten)" _
& "SELECT RechnerName,ID,TextDaten FROM " & TabelleName
End Function
Der Parameter TabelleName ist der Name der Tabelle, also z.B. "tblRechnerA".